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Home - Betriebssysteme - Linux - Anwendungssoftware - CDs und DVDs brennen unter Linux mit k3b



CDs und DVDs brennen unter Linux mit k3b

Eine Schritt für Schritt-Anleitung wie man CDs oder DVDs unter allen gängigen Linuxdistributionen brennt.


Autor: Peter Becker (Floyd)
Datum: 10-12-2003, 23:00:48
Referenzen: keine
Schwierigkeit: Anfänger
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Rating: 8.5 (4x bewertet)

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CD's und DVD's mit Linux brennen

Die meisten CD-Brennprogramme unter Linux werden von der Konsole aus bedient. Doch das erschien mir als ehemaliger Windows-User doch etwas zu unkomfortabel. Auf der Suche nach einem GUI-Frontend, welches zumindest ähnlich wie Nero unter Windows zu bedienen ist, stieß ich dann auf k3b. Dieses Programm möchte ich im folgenden näher vorstellen.

Wie kommt man an k3b?

Leider ist k3b nicht bei allen Linux-Distributionen mit auf der CD bzw. DVD drauf, also muss es im Zweifelsfall von dieser Adresse heruntergeladen werden.

Downloadseite des k3b-Projektes

Features von k3b

  • Erstellen von Daten-CDs:
    • Hinzufügen von Dateien und Ordnern via Drag'n'Drop.
    • Hinzufügen und Entfernen von Dateien.
    • Erzeugen von leeren Ordner.
    • Direktes schreiben von DatenCDs (on-the-fly) mit und ohne Imagedatei.
    • Erzeugen von Imagedateien.
    • Rockridge und Joliet-Unterstützung.
    • Umbenennen von Dateien innerhalb des Projektes.
    • Automatisches Umbenennen von MP3 und OGG-Dateien in z.B. des Format "artist - title.mp3".
    • Für erfahrene Nutzer: Unterstützung von fast allen mkisofs Optionen.
    • Prüfen der gebrannten Daten.
    • Unterstützung von El-Torito boot images
  • Erstellen von Musik-CDs:
    • Erweiterbare Audio-Decoding. Erweiterungen für WAV, MP3, und Ogg Vorbis bereits enthalten.
    • CD-TEXT Unterstützung. Wird bei MP3-Dateien mit id3 automatisch ausgefüllt.
    • Direktes schreiben von MusikCDs (on-the-fly) ohne Decodierung von MP3 und OGG Dateien nach WAV.
    • Kniff: Verstecken Sie den ersten Track.
  • Erstellen von Video-CDs:
    • VCD 1.1, 2.0, SVCD
    • CD-i Unterstützung (Version 4)
  • Erstellen von gemischten CDs:
    • CD-Extra (CD-Plus, Enhanced Audio CD) Unterstützung
  • Erstellen von eMovix CDs
  • Erstellen von DVDs:
    • Unterstützung von DVD-R(W) und DVD+R(W)
    • Erzeugen von data DVD-Projekten
    • Erzeugen von eMovix DVDs
    • Formatieren von DVD-RWs und DVD+RWs
  • CD Ripping:
    • CDDB Unterstützung via http, cddbp und lokalem cddb-Verzeichnis.
    • Automatisches Organisieren und Benennen der gerippten Dateien entsprechend nach Album, Titel, Künstler und Tracknr.
    • CD-TEXT Auslesen. Kann auch in die CDDB eingefügt werden.
    • K3b speichert automatisch CDDB Informationen über den grippten Titel als CD-Text.
    • 'No SCSI emulation' für ATAPI Laufwerke.
    • Erweiterbare Audio-Coding. Ogg Vorbis Erweiterung bereits enthalten
  • DVD Ripping und DivX/XviD Encoding
  • Speichern und Laden von Projekten.
  • Löschen von CD-RWs.
  • Erzeugen einer Kommentar- und Informationstabelle und CDR-Informationen.
  • Schreiben von bestehenden ISO-Images auf CD oder DVD.
  • Schreiben von cue/bin Dateien.
  • CDs kopieren.
  • CDs klonen für perfekte CD-Kopien
  • DVD kopieren (schon ohne Video-Transcoding)
  • Erhöhtes CD-Laufwerks-Managament:
    • Ermitteln der maximalen Schreib- und Lesegeschwindigkeit.
    • Ermittleln der BURN-PROOF Unterstützung.
    • Medienprüfung und optionales automatisches CD-RW und DVD-RW löschen
  • KParts-Plugin.

Voraussetzungen

  • die Programme "cdrecord", "mkisofs", "cdrdao" und "cdrparanoia"
  • die Rechte an diesen Programmen sollten an die jeweiligen Benutzer richtig vergeben sein
  • die Links auf die Laufwerke müssen richtig gesetzt sein
  • QT-Bibliothek, Version 3.0.3 oder höher (KDE 3)

k3b kann einem diese Arbeit mit dem Einrichtungsassistenten abnehmen.

Optional braucht man für die Video-Funktionalitäten:

  • transcode
  • Ogg Vorbis Bibliothek

Der Einrichtungsassistent

Startet man k3b das erste Mal, so wird der sogenannte Einrichtungs-Assistent automatisch gestartet; auch wenn die Datei ~/.kde/share/config fehlt, startet er automatisch. Danach wird er über das Menü aufgerufen: »Einstellungen/k3b Einrichtungsassistent« . Als normaler User wird zur Ausführung dann das root-Passwort abgefragt. Leider ist die Sprache des Assistenten durchgehend Englisch.

Der Einrichtungs-Assistent führt nun durch insgesamt sechs Bildschirme:

Schritt 1 - Startbildschirm
Schritt 2 - Speicherort der Programme,

die die Arbeit unter der Oberfläche verrichten (cdrdao, cdrecord und mkisofs); bei mir lief das ohne Probleme automatisch. Sollte ein Programm am falschen Ort eingetragen sein, kann man das durch einen Doppelklick auf den entsprechenden Eintrag korrigieren. Dieser Fall ist unwahrscheinlich, eher fehlt ein Programm, dieses muss dann nachinstalliert werden. Hier können auch weitere Hilfsprogramme, die mit CD-Brennen zu tun haben (tccat, transcode usw.) mit ihrem Pfad angegeben werden.


Schritt 3 - gefundene Laufwerke

(/dev/sg0, zusätzlich /dev/sg1 bei zwei ATAPI-Laufwerken, die als SCSI-LW emuliert werden)


Schritt 4 - Festlegen der "Einhängpunkte"

für die Laufwerke, optional automatisches Eintragen in die Datei /etc/fstab (standardmäßig ist das angekreuzt)


Schritt 5 - Setup der Berechtigungen,

damit die Funktionen auch von Usern (nicht-root) ausgeführt werden können

  • Benutzer hinzufügen, die k3b benutzen dürfen (Standard ist leer)
  • Festlegen der Gruppe, bei der der "Brenn-User" Mitglied sein muss (Standard: cdrecording, bei mir cdwrite)
  • Änderung der benötigten Zugriffsrechte für die Programme und für die Geräte (Standard: beide angekreuzt)

Schritt 6 - Sichern des Setup

Bei Klicken auf »Finish« werden die Änderungen ausgeführt. Optionen, die nicht angeklickt wurden, werden auch nicht ausgeführt.


Bei den Schritten 2-6 hat man mit »Back« immer die Möglichkeit, einen Schritt zurückzugehen, um die Eingaben nachträglich zu ändern.

Einstellung des jeweiligen Users

Schreiben

Hier ist vermutlich die Einstellung der Rohlingsgröße im Reiter »Projekte« eine der wichtigsten; ich setze beispielsweise praktisch nur noch 80-Minuten-Rohlinge (700 MB) ein, Standard wäre hier 74 Minuten (650 MB). Im Reiter »Erweitert« kann man Überbrennen ermöglichen (Allow Overburning).


Geräte

Für mich waren hier die entscheidenden Einstellungen verborgen und zwar der cdrdao-Treiber. Da meine Geräte nicht in der Liste auftauchen, musste ich bei beiden Geräten "generic-mmc" aus der Liste auswählen.


Programme

Wenn man außer den absolut notwendigen Programmen cdrdao, cdrecord und mkisofs weitere Programme auf der Festplatte hat, kann man den Pfad manuell eingeben. Dazu klickt man doppelt unterhalb von "path" in das Feld und gibt dann den Namen über die Tastatur ein. [Ob die Eingabe wirklich akzeptiert wird, habe ich nicht ausprobiert.]


CDDB

Wie zu vermuten, nimmt man in dieser Abteilung die Einstellungen für den CDDB-/FreeDB-Server vor und ob und wo die Daten lokal abgespeichert werden (als Standard ist hier bereits ~/.CDDB/ eingetragen).


CD-Ripping

Einstellungen, nach welchem Muster gerippte Audio-Dateien auf die Platte geschrieben werden (mit Muster-Einblendung unten im Fenster).


Diverses

Für User, die nur ein CD-Laufwerk haben, oder die ein Image zwischenspeichern wollen, kann hier der Pfad angepasst werden (je nach Partitionsgröße kann dies eine sehr wichtige Option sein).


In den Dialogen verbergen sich weitere, teils sehr spezielle Optionen und Funktionen; ich habe nur die augenfälligsten aufgeführt.

Zusätzlich zu diesen Konfigurationen kann man sich mit der Anpassung der Symbolleiste häufig gebrauchte Aktionen in "Klickreichweite" holen: »Einstellungen/Werkzeugleisten einrichten« und die gewünschten Symbole im aufgegangenen Fenster auf die rechte Seite holen: Klick auf die gewünschte Funktion und Rechtspfeil-Schaltfläche. Allerdings verändert sich dann auch die Ansicht der Leiste: nur noch die unbeschrifteten Symbole sind dann zu sehen. Beim nächsten Programmstart sind die Symbole dann wieder beschriftet (*). Analog kann man auch die meisten Funktionen aus dieser Leiste entfernen.

(*) Vermutlich gehört dieses Verhalten zu den (verschmerzbaren) "Kinderkrankheiten" von k3b.

Das Hauptfenster

Vom Hauptfenster aus können Sie die Funktionen von k3b steuern. Sie können Projekte anlegen, verwalten etc. Es ist in drei Teile aufgeteilt. Der oberste Teil ist das Menü, darunter kommt der Verzeichnissbaum und darunter eine Schnellstartleiste mit der Sie mit einem Klick ein neues Projekt anlegen können.

Eine CD Kopieren

Grundsätzlich gibt es zwei Arten der CD-Kopie:

  1. on-the-fly, wofür man zwei Laufwerke benötigt und
  2. die Kopie mit der Festplatte als Zwischenspeicher, wo die Image-Datei gespeichert wird.

Falls bei zwei Laufwerken beide am selben IDE-Kabel angeschlossen sind, kann es trotzdem unter Umständen günstiger sein, den Weg über eine Image-Datei auf der Festplatte zu gehen. Auch wenn der Brenner über keinen Extra-Puffer (Burnproof, JustLink oder ähnlich) verfügt, ist es wohl meist besser, nicht on-the-fly zu brennen, da dann die Gefahr eines Buffer-Underrun (Abreissen des Datenstroms vom Lese- zum Schreiblaufwerk) besteht.

Am praktischsten ist es, einfach auf das Symbol »Copy CD« in der Leiste zu klicken. Es erscheint dann das folgende Dialogfenster:

Bevor man durch Klick auf »Kopieren« den Vorgang startet, sollte man noch die Einstellungen überprüfen (die Grundeinstellungen wurden bereits unter »Einstellungen/k3b einrichten« vorgenommen). Wichtig bei on-the-fly-Kopie ist natürlich, das Leselaufwerk anzugeben; auch die Brenngeschwindigkeit sollte man berücksichtigen, v.a. wenn die CD-R auch von älteren CD-ROM-Laufwerken gelesen werden soll. Das »Temporärverzeichnis« gibt an, wo die Zwischenkopie der ISO-Datei gespeichert wird.

Eine DatenCD zusammenstellen

Um eine Daten-CD zu erstellen, gibt es zwei Wege:

  1. Im Menü auf »Datei/Neues Projekt/New Data Project«
  2. In der Symbolleiste auf »Neues Projekt/New Data Project«
Der obere Bildschirmteil gleicht nun der Ansicht im Konqueror in der Dateiansicht. Man kann nun durch Drag&Drop ganze Verzeichnisse oder gezielt einzelne Dateien in den unteren Bereich ziehen. Offenbar klappt das gleichzeitige Ziehen mehrerer Objekte nur bei Dateien: Klickt man ein Verzeichnis auch bei gleichzeitig gedrückter Shift- oder Ctrl-Taste an, wird sofort in dieses gewechselt. Dennoch geht die Zusammenstellung in der Regel wohl schnell von der Hand.
Wenn man mit dem Auswählen der Verzeichnisse und Dateien fertig ist und alle Einstellungen stimmen, klickt man entweder in der Symbolleiste auf »Brennen« oder mit der rechten Maustaste in den unteren Fensterbereich und im aufklappenden Kontextmenü ebenfalls auf »Brennen« .

Wenn die zahlreichen Optionen auf den verschiedenen Reitern wie gewünscht eingestellt sind, startet man den eigentlichen Brennvorgang mit Klick auf »Schreiben«. Insgesamt gibt es vier Reiter, wobei der letzte (vgl. Screenshot oben) am meisten Optionen enthält. Einige sind für die Kompatibilität mit Nicht-Unix-OSs sehr wichtig und aus ähnlichen Programmen hinlänglich bekannt. Leider funktioniert die Hilfemethode mit dem Fragezeichen nur auf dem Reiter »Brennen«.

Eine Musik-CD erstellen

Ein neues Audio-Projekt erstellt man auf sehr ähnliche Art und Weise wie das einer Daten-CD:

  1. entweder über das Symbol »Neues Projekt« Klick auf »New Audio Project« , oder
  2. im Menü »Datei/Neues Projekt« und wiederum »New Audio Project« .
Um nun überhaupt Audio-Tracks zu "sehen", muss man das Leselaufwerk (ich in meinem Fall das Hitachi-Laufwerk) im linken oberen Fensterbereich von k3b anklicken, um es zu aktivieren. Je nach CDDB-Einstellungen und ob man gerade ins Internet eingeloggt ist, wird versucht, die Track-Infos vom eingestellten Server zu holen. Hat man diese Infos bereits irgendwann einmal geholt und befinden sich die Daten im konfigurierten Verzeichnis, wird zuerst im angegebenen Verzeichnis gesucht. Ist man offline und gibt es noch keine Daten, die für den Rechner erreichbar sind, gibt das Programm einen Warnhinweis aus.
Die zu rippenden Tracks markiert man nun oben rechts, und mit der rechten Maustaste gelangt man ins Kontextmenü, wo man »Kopieren« anklickt (Alternative: Strg-C drücken). Das Verzeichnis, in welches man die Titel rippen will, kann man hier noch anpassen (Verzeichnissymbol). Entsprechend den gemachten Voreinstellungen erscheinen nun die Titel entweder mit dem "Verzeichnis- und Dateinamenmuster" (z. B. Interpret und Titel) oder nur ganz formal als "Spur 1" usw., wenn man links unten das Häkchen entfernt. Mit dem "Zahnradsymbol" gelangt man in das »CD Ripping« -Menü der k3b-Einstellungen (vgl. CD-Ripping ). Ist man mit allen Einstellungen zufrieden, genügt ein Klick auf »Starte Rippen« .
Ähnlich wie beim Erstellen einer Daten-CD navigiert man nun im Verzeichnis-Baum, um die gerippten WAV-Dateien zu suchen (sofern sie wegen evtl. ungünstiger "Patterns" nicht in einem Verzeichnis liegen). Von rechts oben zieht man sie ins Projekt-Fenster. Je nach Voreinstellungen sind die Spalten für CD-Text leer oder ausgefüllt. Jeder Track ist einzeln editierbar, für den Fall, dass der CDDB-Server vielleicht falsche Daten geliefert hatte oder man die Einstellungen einfach anpassen möchte. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf den Titel und klickt im Kontextmenü auf Eigenschaften.

Sind auch diese Anpassungen erledigt, gelangt man mit dem Klick auf »Brennen« (Symbolleiste oder »Rechtsklick ins Projektfenster/Brennen« ) ins Brennmenü. Hier sind wie bereits oben auch nochmals Anpassungen abweichend von Standardeinstellungen möglich, bevor man mit dem finalen Klick auf »Schreiben« den Brennvorgang startet.

Eine kurze Erläuterung zur Option "on-the-fly" in diesem Fenster: "on-the-fly" bedeutet, dass die WAV-Dateien direkt von der Festplatte gelesen werden, ohne vorher nochmals in ein ISO-Image geschrieben zu werden. Ein ISO-Image ist hier eigentlich überflüssig, denn die gerippten Daten sind ja bereits auf der Platte.

Eine neue Daten-DVD erzeugen

Der obere Bildschirmteil gleicht nun der Ansicht im Konqueror in der Dateiansicht. Man kann nun durch Drag&Drop ganze Verzeichnisse oder gezielt einzelne Dateien in den unteren Bereich ziehen. Offenbar klappt das gleichzeitige Ziehen mehrerer Objekte nur bei Dateien: Klickt man ein Verzeichnis auch bei gleichzeitig gedrückter Shift- oder Ctrl-Taste an, wird sofort in dieses gewechselt. Dennoch geht die Zusammenstellung in der Regel wohl schnell von der Hand.
Wenn man mit dem Auswählen der Verzeichnisse und Dateien fertig ist und alle Einstellungen stimmen, klickt man entweder in der Symbolleiste auf »Brennen« oder mit der rechten Maustaste in den unteren Fensterbereich und im aufklappenden Kontextmenü ebenfalls auf »Brennen« .

Während und nach dem Brennen

Als Beispiel, wie die Anzeige während des Brennens aussieht, habe ich das Erstellen der Audio-CD gewählt. Bei Daten-CDs sieht sie sehr ähnlich aus: für Windows-Umsteiger nichts Neues...

Zum Abschluss des Brennvorgangs wird - sofern nicht umkonfiguriert - die fertige CD (bzw. die vorläufig fertige CD bei Multisession) ausgeworfen. Das Brennprotokoll, das man durch Klick auf »Zeige Debuggingausgabe« in einem neuen Fenster erhält, kann man jetzt mit »rechte Maustaste/alles markieren« kopieren und in einen Texteditor kopieren (dort meist »Bearbeiten/einfügen« ). Den so erhaltenen Text kann man ggf. bearbeiten, um bspw. nur die relevanten Daten dauerhaft für evtl. Rückverfolgungszwecke zu archivieren. Das gleiche gilt für das Ripping-Protokoll beim Erstellen von Audio-CDs (hier allerdings ist es leer, wenn keine Fehler aufgetreten sind).

Anmerkungen

k3b soll auch weiterhin als eigenständiges Projekt fortgeführt werden. Die Autoren geben auf der Webseite an, dass es nun zusätzlich ein Modul im CVS von KDE ist. Das bedeutet, dass k3b möglicherweise in Zukunft direkt Bestandteil von KDE sein könnte (wie bspw. kate) und nicht mehr separat installiert werden müsste. Die CVS-Interessierten finden dazu natürlich Infos auf der k3b-Homepage .



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