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Pixelkacheln als Hintergrundbild

Pixelart oder auch Pixel-Design ist noch immer ein Trend, den man besonders auf Internetseiten beobachten kann. Es erinnert an Zeiten, als man sich noch mit dem Atari oder dem C64 die Zeit vertrieb. Durch die allumfassende Retro-Welle der letzten Jahre, wurde auch dieses Design wieder aktuell, obwohl man heutzutage mit den entsprechenden Programmen zu fotorealistischen Illustrationen fähig ist.


Autor: Matthias Reuter (no_comment)
Datum: 28-06-2004, 13:01:05
Referenzen: http://www.pixel-schule.de
Schwierigkeit: Anfänger
Ansichten: 8105x
Rating: 7 (2x bewertet)

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Einleitung

Das Gute daran ist, dass man dafür viele Programme benutzen kann, die ein "Buntstift-Werkzeug" besitzen. Am besten eignet sich natürlich Photoshop, da man mit seinen Ebenen bequem arbeiten kann. Außerdem kann man die wichtigsten und am meisten benutzten Formen als Werkzeugspitze definieren und so immer wieder auf sie zugreifen. Man arbeitet bei Grafiken, die für den Bildschirm bestimmt sind, immer mit 72 dpi.

Ich möchte Euch mit diesem Tutorial einen kleinen Einstieg in dieses Thema ermöglichen!

Ein schönes Spielzeug, nicht nur für Pixel-Wohnzimmer, ist eine schicke Pixel-Tapete bzw. ein Pixel-Hintergrund. Auf Internetseiten ist das bereits ein beliebtes Mittel zur Auflockerung und Dekoration des Layouts. Auch auf dieser Seite habe ich eine solche "Tapete" benutzt. Das tolle daran ist, dass man mit einem Minimum an Datenmenge arbeiten kann, da man für die ganze Seite nur eine kleine "Kachel" bauen muss, die automatisch aneinandergereiht werden kann. Dieser Hintergrund z.B. hat eine Größe von 6x6 Pixel und eine Datenmenge von 36 Bytes.
1. EIN EINFACHES MUSTER

Und schon bin ich beim ersten Beispiel. Für diese "Kachel" benötige ich sogar nur eine Fläche von 4x4 Pixel. Hier habe ich mein Muster hineingesetzt: Ein einfaches Quadrat von 2x2 Pixel oben links in die Ecke. Dieses Muster muss mit dem Auswahlwerkzeug markiert werden, um es dann über
-> Bearbeiten -> Muster festlegen
als Muster festzulegen.
2. EINE EINFACHE TAPETE

So sieht die dazugehörige Tapete aus! Um sie auf einer Internetseite als Hintergrund anzuwenden, muss man das Muster als GIF speichern und in den -TAG einbauen (background="tapete.gif"). Außerdem kann man sie auch in Photoshop für Bilder verwenden. Das geht so: Man wählt die gewünschte Fläche mit dem Auswahlwerkzeug aus und geht auf
-> Bearbeiten -> Fläche füllen.
Dann erscheint ein Fenster, in dem man die Möglichkeit hat, die Art der Füllung festzulegen. Eine der vorgegebenen Optionen ist
-> Füllen mit -> Muster
Diese muss man natürlich auswählen, um sich schließlich bei den eigenen Mustern für eines zu entscheiden.
3. EIN DETAILLIERTERES MUSTER

Dieses Muster ist etwas verspielter. Es ist 18x18 Pixel groß und ...
4. EINE DETAILLIERTERE TAPETE

... wird schnell zu einer netten Sternchen-Tapete.
5. EIN KOMPLIZIERTES MUSTER

Ein richtiges Kunstwerk ist dieses letzte Beispiel. Es ist 40x40 Pixel groß. Auch so können Tapetenmuster aussehen. Hier braucht man allerdings schon etwas Phantasie für das Endergebnis ...
6. EINE KOMPLIZIERTE TAPETE

... die sich aber wirklich sehen lassen kann. Solche Retro- oder Oma-Tapeten sind schwer im Kommen und können in allen Variationen hergestellt werden. Oft kann man auch den Zufall mitspielen lassen, also pixelt einfach drauflos!


Dieser Artikel wurde freundlicherweise vom Webmaster von Pixel-Schule.de zur Verfügung gestellt.


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