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PC-Tuning - übertakten & optimieren

Ist der PC zu langsam und man hat kein Geld für teure Hardware? Hier gibt es eine billige Alternative!


Autor: Sascha Lenhart (ensoniq2k)
Datum: 26-07-2004, 19:37:52
Referenzen: keine
Schwierigkeit: Fortgeschrittene
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Vorbereitung:

Zuerst muss überlegt werden, wie man vorgehen möchte:

- hat man einen alten PC, der inzwischen viel zu langsam ist?
(hier hat man meist wenig Möglichkeiten um den Rechner schneller zu machen.)

oder

- ist der neue "Superbillig-Aldi-PC" doch nicht das erwartete Leistungswunder?
(hier hat man schon recht ordentliches Potential zum Tunen. Da das Mainboard aber meist Billigware ist, sollte man es bei Komplettrechnern in der Regel durch eine Markenkomponente ersetzen)

oder

- will man sich einfach einen komplett neuen PC mit viel Leistung für wenig Geld zusammenbasteln?
(hier kann man sich die Komponenten frei aussuchen und von Anfang an auf möglichst gute Übertaktbarkeit setzten)

Grundlegend kann man sagen, dass (fast) jeder PC Tuningpotenzial besitzt. Das ist zwar nicht bei allen gleich, aber bei manchen Rechnern kann das sogar bis zu 50(!!!) Prozent und mehr ausmachen.

Leistungsreserven

Es gibt zwei Möglichkeiten um mehr Leistung aus der Kiste raus zu holen:

- das Optimieren der Einstellungen und Abstimmen der einzelnen Komponenten aufeinander (dies ist oft bei Komplettrechnern besonders hilfreich, da die Hersteller keine Zeit haben, um bei jedem Rechner Optimierungen vorzunehmen)

- das Übertakten der wichtigsten Komponenten: RAM, CPU, Grafikkarte und Chipsatz

Die Komponenten


BauteilBeschreibung
ArbeitsspeicherWenn die Größe ausreichend dimensioniert ist (aktuell sollten es 256MB für einen reinen Arbeitsplatzrechner und minimal 512MB für einen Spiele PC sein), kann das Tuning des RAM eine Leistungssteigerung von 15% und mehr bewirken.
ProzessorBeim Prozessor kommt es (entgegen der Meinung vieler Media-Markt Mitarbeiter) nicht nur auf die Mega- bzw. Gigahertz an, sondern auch auf die Größe des Cache. Das ist ein kleiner Zwischenspeicher, der direkt auf dem CPU-Kern sitzt, auf den der Prozessor schnell zugreifen kann.
Der Prozessor ist eine der wichtigsten Komponenten in Sachen Geschwindigkeit
ChipsatzDer Chipsatz sitzt direkt auf dem Mainboard und ist für das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten verantwortlich. Er besteht in der Regel aus der Northbridge (diese regelt den Datenaustausch mit der CPU), dem RAM, der Grafikkarte, sowie der Southbridge (diese steuert die restlichen Komponenten wie die PCI-Steckplätze, die IDE- bzw. Serial-ATA-Controller, den On-Board Sound etc). Die beiden Chips werden mit einer speziellen Datenleitung miteinander verbunden (bei VIA-Chips: V-Link; bei NVidia Chips: HT-Link usw.) In manchen Fällen befinden sich North- und Southbridge auf einem Chip (z.B. SiS 735 und NForce 3), auf die Leistung hat das jedoch keine direkte Auswirkung.
Der Chipsatz hat enorme Auswirkungen auf die Leistung des Computers.
GrafikkarteDie Grafikkartenleistung macht sich vor allem in 3D-Spielen bemerkbar. Grafikkarte ist aktuell die wichtigste Komponente bei Spielen. Im Office-Bereich ist die Wahl der Grafikkarte (fast) egal, da die meisten aktuellen Grafikkarten die gleich (hohe) 2D-Leistung bringen.

Optimierung der Komponenten

Das reine Optimieren der Einstellungen bringt meist keine riesigen Leistungssprünge, kann aber ein zügigeres Arbeiten ermöglichen.

1. Festplatte defragmentieren

Das Defragmentieren der Festplatte ist eine der beliebtesten und effizientesten Methoden den Windows PC zu beschleunigen. Bei Windows 95, 98, ME, NT und 2000 findet man die Option unter "Start>Programme>Zubehör>Systemprogramme>Defragmentierung", bei Windows XP im Arbeitsplatz mit der rechten Maustaste auf die Festplatte klicken, dann auf Eigenschaften und unter "Extras" auf "Jetzt defragmentieren" klicken.

2. Unnötige Effekte deaktivieren

Gerade bei Windows XP bringt das Deaktivieren der Grafikeffekte einen großen Leistungssprung beim Arbeiten. Vor allem die bunte Oberfläche "Luna" bremst den PC enorm, diese lässt sich über die "Systemsteuerung" (Start>Einstellungen>Systemsteuerung) unter "Anzeigeoptionen" unter der Registerkarte "Darstellung" deaktivieren

3. IDE-Anbindung optimieren

In der Regel besitzt ein PC 2 IDE-Schnittstellen, an die jeweils 2 Geräte angeschlossen werden können. Wenn man oft Dateien hin und her kopiert, sollte man darauf achten, dass das Quell- und das Ziellaufwerk nicht am selben IDE Port hängen, dies kann bei schnellen Laufwerken bis zu 50% Leistung ausmachen.

4. IRQ-Verteilung überprüfen (für Fortgeschrittene)

Jedes Gerät im PC belegt eine eine "Unterbrechungsleitung", den so genannten IRQ (Interupt Request). Da die Anzahl der Leitungen jedoch begrenzt ist und die meisten Leitungen einer bestimmten Komponente zugewiesen sind, kommt es vor, dass eine IRQ-Leitung mit zwei PCI-Schnittstellen verbunden ist. Dies sollte man unbedingt vermeiden, da es den PC ausbremst und im schlimmsten Fall zum Absturz des PC's führt. Sorgen Sie dafür, dass jede PCI-Steckkarte einen eigenen IRQ besitzt, dazu benötigen Sie die IRQ-Tabelle Ihres Mainboard's (manche Hersteller liefern diese gleich mit, ansonsten hilft nur das Nachsehen auf der Homepage des Herstellers)

Übertakten

Das Übertakten bringt eindeutig den größten Leistungszuwachs, allerdings sollte man beachten, dass sich nicht alle Komponente gleich gut übertakten lassen. Insbesondere bei Prozessoren kann es vorkommen, dass 2 baugleiche Modelle unterschiedlich stark übertaktbar sind, hier hilft nur ausprobieren. Manche Baureihen sind als besonders übertaktfreundlich bekannt. Welche Komponenten sich dazu am besten eignen, findet man auf Übertakterseiten. Ich darf hier leider keine nennen, aber ihr dürft mich gern nach welchen fragen.

--->An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass das Übertakten das Erlischen der Garantie zur Folge hat und die Lebensdauer des Chips verringert. Bei falscher Anwendung kann es zur Zerstörung der Komponente führen.<---

Trotzdem hat das Übertakten den Vorteil, dass man sich eine preiswerte Komponente (Prozessor, Grafikkarte oder Arbeitsspeicher...) kaufen und die Leistung auf das Niveau einer teueren Komponente bringen kann. Besser man kauft sich alle 6 Monate einen Prozessor für 100 Euro und übertaktet den, als alle 12 Monate ein schnelleres Modell für 250 Euro oder mehr ohne ihn zu übertakten.

WICHTIG: Wenn der FSB erhöht wird, erhöht sich auch (meist) der RAM-Takt, da FSB und RAM meist synchron getaktet sind. Dies sollte auch nicht geändert werden, da die meisten Chipsätze (mit Ausnahme von Intel und VIA Chipsätzen) sonst um bis zu 20% langsamer werden, dies ist insbesondere beim NForce 2 der Fall. Also gehen Sie sicher, dass Ihr RAM den erhöhten Takt verträgt.
Wenn man den FSB zu stark anhebt, kann es sein, dass man ihn über den maximalen Wert des Chipsatzes einstellt, dies kann (muss aber nicht) zu Instabilität aus chipsatztechnischen Gründen führen, da hilft auch kein Speichertausch!
Beim Speicher rate ich Ihnen UNBEDINGT Markenspeicher (wie Infineon, Samsung, Corsair, Kingston, GeiL etc) zu kaufen, weil man dort sicher gehen kann, dass der RAM auch einwandfrei läuft. Bei Billigspeicher kann (muss nicht, ist aber wahrscheinlich) es dazu kommen, dass der PC instabil läuft. Und noch was: Nicht überall wo "Markenspeicher" drauf steht, steckt auch eine echte Marke dahinter. Achten Sie also darauf, dass es allgemein anerkannte Marken, wie die oben genannten sind.

Wie kommt man in das BIOS?

Sobald man den PC einschaltet, kommt der so genannte POST-Screen (Power On Self Test), bei dem unter anderem der RAM geprüft wird und die Laufwerke gesucht werden. Während dies geschieht, muss man eine bestimmte Taste drücken (meist Entf. oder F1 bzw. F2). Drücken Sie diese am besten mehrmals hintereinander, da der PC nicht unbedingt beim ersten Mal reagiert, dann sollten Sie im BIOS sein.

1 CPU-Overclocking:

Es gibt 2 Möglichkeiten die CPU zu beschleunigen: Entweder man hebt den Takt über den Front-Side-Bus (FSB) (beim Athlon 64 Hypertransport-Link (HT-Link) genannt) an (dieser bestimmt die Geschwindigkeit der Anbindung des Prozessors an den Chipsatz), oder man übertaktet ihn über den so genannten Multiplikator.

1.1 Wichtige Grundlagen:

FSB*Muliplikator = Gesamttakt

Beispiel Athlon XP 2400+, er hat einen realen Takt von 2000 MHz, einen FSB von 133 MHz und einen Multiplikator von 15. Der FSB-Wert liegt meist um 0,5 bis 2 MHz höher als eingestellt, daher die Ungenauigkeit bei der Rechnung:

133*15=2000

Bei den meisten CPU's ist der Multiplikator gesperrt, deshalb kann man ihn nicht verändern, in diesem Fall ist nur das Übertakten über den FSB möglich. Bei den meisten älteren Athlon Prozessoren kann man des Multiplikator freischalten, indem man auf der Prozessoroberfläche vorhandene Kontakte (sog. Brücken) miteinander verbindet. Welche das sind, können Sie auf www.ocinside.de erfahren. Ich empfehle diese Methode allerdings nur Leuten, die wissen was sie tun. Ein Kumpel von mir hat das auch versucht und danach war seine CPU nur noch halb so schnell (von 1666 auf 866 MHz)

1.2 Wie ändert man den CPU-Takt?

Den Takt ändern ist nicht schwer, allerdings muss man dazu sagen, dass eine Erhöhung des Taktes, die Wärmeproduktion erhöht. Deswegen sollte man sich vorher vergewissern, dass man eine gute Kühlung hat (außerdem sollte man eine Gehäuselüftung haben oder den Computer mit offenem Gehäuse betreiben). Zu diesem Zweck kann man sich verschiedene Programme herunter laden, mit denen man die Temperatur des Prozessors überprüfen kann. Besonders gut eignet sich hierfür der Mainboard-Monitor 5. Die Temperatur sollte nicht über 70° Celsius liegen, ansonsten nimmt die CPU mit hoher Wahrscheinlichkeit schaden. Allerdings ist die Anzeige nicht 100%ig genau, manche Mainboards haben Abweichungen bis zu 20°!
Man kann auch den Gesamttakt senken, um den PC leiser kühlen zu können.

Wichtig ist noch zu sagen, dass nicht alle Mainboards Übertaktoptionen bieten, insbesondere die Boards aus Komplettrechnern bieten diese nicht, da hilft nur ein Tausch.

1.3 Den Takt erhöhen

Wer sich von der ganzen Theorie / den Gefahren nicht abschrecken lässt und alle Vorkehrungen (Kühlung etc.) getroffen hat, kann jetzt mit der Praxis weiter machen. Also ab ins BIOS (wie das geht steht weiter oben) und dort heißt die Option meist "Frequency & Voltage settings", "CPU Frequency" oder so ähnlich (das ist nicht bei allen Mainboards gleich). Wenn Sie diese Option gefunden haben, müssen Sie in diesem Menü entweder den FSB oder den Multiplikator erhöhen. Sie sollten in kleinen Schritten voran gehen und dann die Stabilität mit einem aufwendigen Programm - am besten eignen sich 3D-Spiele wie Unreal Tournament 2004 und Far Cry - testen. Sollte der PC abstürzen, müssen Sie den letzten Takt, bei dem Ihr Computer stabil gelaufen ist, wieder einstellen.
Um die Stabilität zu verbessern, können Sie auch die Kernspannung (VCore) erhöhen, aber dies ist mit hohen Risiken verbunden, wenn Sie sich nicht auskennen. Die VCore sollte maximal 10% über der Nomalspannung liegen.

--->Wenn Sie die Kernspannung erhöhen, sinkt die Lebensdauer der CPU enorm und die Hitzeproduktion steigt sehr stark an!<---


2 RAM-Tuning

Dass der RAM durch Erhöhung des Front-Side-Bus auch höher getaktet wird, habe ich bereits beim CPU-Overclocking erwähnt. Es gibt aber noch eine weitere Möglichkeit dem Arbeitspeicher Beine zu machen, die so genannten RAM-Timings, diese finden Sie auch im BIOS, wo genau, das ist zum Teil sehr unterschiedlich, man erkennt sie aber leicht an den Bezeichnungen "Cas Latency" "Precharge Delay" und "RAS to CAS Delay". Die Cas Latency beträgt normalerweise 2, 2.5 oder 3, wobei hier wichtig ist, dass der NIEDRIGERE Wert schneller ist, nicht der höhere. Die Cas Latency bringt den größten Geschwindigkeitszuwachs. Die anderen beiden Werte liegen normalerweise auch zwischen 2 und 3, manchmal auch 4, diese wirken sich jedoch weitaus geringer auf Stabilität und Geschwindigkeit aus, trotzdem sollte man sie nicht außer Acht lassen. Und wie immer: Testen mit einem aufwendigen Programm (am besten ein aktuelles Spiel). Sollte der PC schon beim Start von Windows Probleme machen, verträgt er die Timings unter keinen umständen. Ich empfehle Ihnen ausdrücklich, die RAM-Spannung NICHT zu verändern!

3 Grafikkarten-Tuning

Die Grafikkarte ist in der Regel am einfachsten zu übertakten, da sie normalerweise keinen Übertaktungsschutz (Ausnahmen bestätigen die Regel) besitzen, dies ist jedoch bei einigen Radeon Karten (vor allem bei den Modellen 9500 Pro und 9700) der Fall, da hilft nur das BIOS der 9700 Pro aufzuspielen (flashen), wie das geht, steht auf einigen Overclockerseiten, dort gibts auch eine sehr detaillierte Anleitung. Diese Methode empfehle ich wieder nur den Profis, da im Extremfall die Grafikkarte kein BIOS mehr hat (dann kann der PC mit dieser Grafikkarte nicht mehr starten) und man mit einer PCI-Grafikkarte starten muss, um das BIOS erneut aufzuspielen.

3.1 Takterhöhung bei Grafikkarten

Bei Grafikkarten kann man den Chiptakt einfach durch ein Programm (meine Empfehlung: RivaTuner, dieses Programm ist Freeware und funktioniert auch bei Ati-Karten), in einigen Fällen geht das Erhöhen auch direkt über den Treiber. Dazu muss man im entsprechenden Programm/Treiber einfach den Regler für den Chip- bzw. Speicher-Takt nach rechts/oben bewegen, meistens kann man den Speicher- und Chiptakt getrennt von einander einstellen, in wenigen Fällen muss man beide synchron anheben. Man sollte den Takt in maximal 5 MHz-Schritten erhöhen und danach mit einem aktuellen 3D-Spiel testen, ob Grafikfehler auftreten (natürlich sind Fehler, die schon vor dem Übertakten aufgetreten sind davon ausgenommen, da diese meist treiberbedingt sind). Zuerst sollte man den Speichertakt bis zum Maximum erhöhen, danach ist der Chiptakt dran, dabei sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass auch hier die Wärmeabgabe steigt. Notfalls hilft nur ein Kühlertausch (lässt die Garantie ebenfalls erlischen, aber wer übertaktet, hat sowieso keine mehr). Ich empfehle hier die Arctic Cooling Serie, da ist für jeden Grafikkartentyp was dabei und leise sind sie auch. Falls die Grafikkarte auch nach dem Kühlertausch noch Bildfehler produziert oder der PC sogar ganz abstürzt, müssen Sie den Takt unbedingt reduzieren, ansonsten steigt die Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung. In meinem in kürze erscheinenden Bericht über die optimale Kühlung mit Luft findet ihr Tipps & Tricks um das Übertaktungspotential eurer Komponenten zu maximieren.


sicki
Rookie
Beitrag vom:
18-08-2004, 11:27:19

Theoretisch gut ..

.. würd ich sagen. Allerdings muss ich sagen das ich diese Tips in der Theorie allesamt schon einmal getestet habe und der Leistungsgewinn meist doch ernüchternd ist. Darüber hinaus muss ich leider oft nach einer solchen Tuning aktion mit Stabilitätseinbrüchen leben, aber das ist wohl leider Rechner abhängig.

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phil22
Junior-Member
Beitrag vom:
26-07-2004, 12:21:14

Kühlung

Hallo,
ein guter Artikel, der viele Infos mitbringt. Man könnte noch das eine oder andere zusätzlich zur Kühlung ergänzen z.B. Tips und Tricks wo einen Lüfter einbauen, wie groß, wie laut ... usw.

Gruß Philipp

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