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KDE


Autor: Martin Puaschitz
Datum: 01-01-2002, 21:57:33
Referenzen: http://www.glossar.de/
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Abkürzung für "K Desktop-Environment" • Graphische Benutzeroberfläche für Linux, wodurch sich das alternative Betriebssystem dem privaten Anwender öffnet.

Das K Desktop-Environment, das als weltweites Gemeinschaftsprojekt vieler Entwickler programmiert wird, ist einer der Gründe für den Erfolg von Linux auch bei Endanwendern, die eine Alternative zu Windows suchen. KDE bietet eine konsistente Oberfläche, in der sich K-Anwendungen immer gleich verhalten und die bestimmte Features sicher stellt.

Das Kernstueck, der Filemanager kfm ist Web-Browser, FTP-Client und Filemanager in einem. Er kann zudem auch noch die Infodateien und Manpages von LINUX anzeigen. Insgesamt behandelt der kfm alle Dateien gleich - egal, ob sie nun irgendwo im Netz (auch Internet) zu finden sind oder sich auf dem eigenen Rechner befinden. Der Desktop unterstuetzt - ähnlich Windows - Drag and Drop; WEB- oder FTP-URLs koennen direkt auf den Desktop gezogen werden. Abgerundet werden die INTERNET-Tools durch den besonders gelungenen Mail-Client kmail und den Newsclient krn.

Insgesamt stehen bereits mehr als 40 Anwendungen zur Verfuegung! Auch scheinbar "nebensaechliche" Goodies wie z.B. kworldwidewatch sind mit einer bestechenden Sorgfalt programmiert. kworldwidewatch zeigt z.B. eine "laufende", farbige Weltkarte mit Zeitzonenmarkierung, die ueber eine lineare Weltuhr hinweglaeuft. Jeder einzelne Ort ist anklickbar und zeigt die aktuelle Zeit an.

KDE im INTERNET: www.kde.org


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