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Ergebnis für "Immer mehr Content im Internet soll kostenpflichtig werden. Würden Sie (ein wenig) zahlen?"

Ja, klar.
 
4.49% (8)
Nein!
 
58.43% (104)
Eventuell...
 
6.74% (12)
Nur für Qualität
 
22.47% (40)
Nur für Detailinfos
 
7.87% (14)

Votes: 178 - Kommentare: 9


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dreamer
Expert
Beitrag vom:
26-12-2003, 22:58:27

Na ja, hängt davon ab welcher Content das sein sollte. Für ein gutes stück Software wäre ich bereit etwas zu zahlen, für ein online-Mag eher nicht (da kauf ich mir ein Heft und lies es auf'm Klo).

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NimeoB
Insider
Beitrag vom:
04-10-2002, 08:53:15

ITM

Ich kann nicht für das nichtzahlen stimmen, weil sonst würd ich mir mit meinem Studium zu Internettechnik & -management selbst das Haxl stellen. Aber der Content solle es auch wert sein dafür zu bezahlen. Also nur für Qualität zahlen. Ich würd nich jeden dreck bezahlen, denn das ist gegen die grundsätzliche Idee die hinter dem Internet steht

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live - regret nothing - learn from everything -- Hinterm 7. Berg wohnen nur schwule Zwerg. -- Stupidness is no excuse. -- Wo ist Bad Goisern? -- 3 - drei - lebe lieber unerreichbar


onestone
Administrator
Beitrag vom:
03-10-2002, 16:44:05

sms.at..... (@TheDude)

sms.at: naja, du musst rechnen wieviele user da drauf zugreifen....alleine die hardware und internetanbindung kostet da was. Gut, vielleicht lässt sich das gerade noch mit Werbung finanzieren. Aber sms.at hat ja nebenbei auch Kosten für die versendeten SMS, sicherlich auch nicht zu knapp....ich möchte das Portal nicht verteidigen, aber als "Betreiber" einer größeren Seite (also mehr als "meine kleine private Homepage") kann ich das finanzielle Problem sehen. Es gäbe viele Projekte nicht, wenn es keine Sponsoren gäbe. Die Frage ist allerdings, was machen wenn die Sponsoren nimma wollen...

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Kein Problem kann so komplex sein, dass es keine Lösung dafür gibt.


TheDude
Junior-Member
Beitrag vom:
01-10-2002, 00:22:04

von fall zu fall

Ich bin der meinung dass man das von fall zu fall entscheiden muss, für was man zahlt oder eben nicht. Meine erkenntnis ist leider, dass vor allem die abzocke immer mehr zunimmt. Ein triviales beispiel ist sms.at., die ihren gratisdienst kostenpflichtig gemacht haben, mit verweis auf die interconnection fees, die zu diesem zeitpunkt gerade mal geplant waren. Manchmal braucht man eben gute ausreden um den user auszubeuten...

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while (!asleep()) sheep++;


no_comment
Professonial
Beitrag vom:
30-09-2002, 18:32:20

Wieso?

Wieso sollte ich für etwas zahlen, was ich woanders kostenlos und in besserer Qualität bekomme? Abgesehen von der MP3-Piraterie, bei der ich es nicht gutheiße, wenn auf Teufel komm raus gerippt wird. OK, auch ich habe MP3s, trotzdem ist mein letzter Albumkauf(Nightwish!!!) keine 2 Wochen her und Konzerte werden auch noch besucht. Doch bei der Informationsvermittlung ist das etwas anderes. Schließlich haben wir ein Recht auf Information(Grundgesetz). Ich fände es nicht fair, wenn sich eine 2-Klassen-Gesellschaft bilden würde, in der nur die "reichen" alle Information erhalten und die "ärmeren" das nachsehen hätten. Es würde eine riesige Kluft entstehen. Gerade das Internet ist erst durch den gegenseitigen Informationsaustausch zu dem geworden, was es jetzt ist. Okay, eine Möglichkeit wäre zeitverzögerte Information(wird schon mehr schlecht als recht praktiziert), aber dies rentiert sich nicht, denn fast jeder kann wohl 1-2 tage auf seine Information warten. Ich denke aber zum Beispiel, dass alles, was etwas geschäftliches auf Verbraucherseite enthält, rentabel wär. Zum Beispiel würde ein Börsenspekulant für einen zuverlässigen Börsenticker mit innovativen und zahlreichen Funktionen sicher etwas Geld übrig haben. Man muss einfach auf proffessioneller Ebene arbeiten, auf einer, die andere nicht so schnell erreichen. Dann kann man auch Geld verlangen. Man kann nicht erwarten, dass der Otto-Normalverbraucher Geld bezahlt. Vielmehr muss man B2B agieren. Bussiness to Bussiness. Oder man nimmt sich ein Beispiel an Ebay, wo Ebay zwischen Privatleuten handeln lässt und sich lediglich eine Provision verspricht. Wieso kauft man sich wohl immer wieder Mineralwasser, obwohl es doch genügend Trinkwasser ohne schweres Kistenschleppen aus em Wasserhahn gibt: Weil es einfach besser schmeckt. Der Service muss also besser schmecken, als der übrige, kostenlose.

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Es gibt nur 3 natürliche Feinde des Programmierers: Tageslicht, frische Luft und das unerträgliche Gebrüll der Vögel -- http://pc-intern.com http://straightvisions.com


picard
Professonial
Beitrag vom:
30-09-2002, 12:14:57

Webauftritt ist doch Marketing!

Zumindest für die meisten Firmen! Bei Online-Verlagen und Zeitschriften würde ich es noch einsehen, wobei ein Teil dennoch gratis sein sollte!

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"...denn wir arbeiten nicht nur um uns selbst zu verbessern, sondern auch den Rest der Menschheit!"


NimeoB
Insider
Beitrag vom:
30-09-2002, 08:19:26

Nur für Qualität

Ich würde für Dinge die bis Dato nicht kostenplichtig waren auch jetzt nichts ausgeben. Ein beispiel dafür sind POP-Mailboxen. Yahoo und alle möglichen Anbieter haben die Mailbox als soche gratis gelassen und lassen sich den POP-Abruf bezahlen. Aber ich zahl das nicht.

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similie
Insider
Beitrag vom:
30-09-2002, 07:37:53

zahlen

Es ist sicher ein Problem für einige Webmaster, die Website ohne Geld von Fremden am Leben erhalten zu lassen. Aber wenn viele Internetseiten kostenpflichtig werden, wird auch das Internet an Beliebtheit verlieren. Schliesslich bezahlen wir jeden Monat schon genug für den Internetzugang. Das einzige wofür ich kleinere Beiträge bezahlen würde ist für z.B. grössere Downloads...

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Aus einem verkniffenen Arsch kommt nie ein glücklicher Furz


onestone
Administrator
Beitrag vom:
30-09-2002, 00:31:58

Nur für Qualität...

Ich verstehe die Betreiber, dass es schwer ist, mit Werbung Geld zu erhalten. Wer zahlt heute schon noch für die Werbebanner....daher muss irgendwo Geld aufgetrieben werden. Dass professioneller Content einer Redaktion bezahlt werden sollte, liegt auf der Hand...für entsprechende Qualität und Hintergrundinfos wäre ich bereits einen geringen (!) Beitrag zu zahlen und manche Dienste zu abbonieren....andererseits hoffe ich auf die "Community" an sich, die einfach selbst die Hand anlegt und gemeinsam einander weiterhin kostenpflichtige Infos und Wissen zur Verfügung stellt...

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Kein Problem kann so komplex sein, dass es keine Lösung dafür gibt.




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