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Ergebnis für "Warum verwenden nicht mehr Menschen Linux als Client-System? Linux ist..."

zu kompliziert!
 
34.29% (36)
nicht so verbreitet!
 
26.67% (28)
nur für Freaks!
 
12.38% (13)
nicht für den Alltag!
 
19.05% (20)
siehe Kommentar!
 
7.62% (8)

Votes: 105 - Kommentare: 18


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dreamer
Expert
Beitrag vom:
26-12-2003, 22:38:54

Das Problem ist dass die meiste Software auf Windows basiert und den Gebrauch von Linux dann zu Kompatibilitätsproblemen führt.

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no_comment
Professonial
Beitrag vom:
18-06-2002, 11:08:36

Egal welches OS, bei fast keinem wird konsequent auf Usability gesetzt.

Benutzerfreundlich ist wohl in Wirklichkeit kein Betriebssystem. Ob Linux, Windows, Mac usw. Alle haben ihre Vorteile, erkaufen sich diese aber durch Kompromisse. Die meißten müssten garnicht sein, wenn in einem Betriebssystem endlich einmal eine geordnete aber trotzdem noch modulare Strucktur herscht. Codemüll, unausgereifte Programme, Sprachkonflikte, unverständliche Funktionsbezeichnungen, die wohl nur die Chefentwickler des Programms und vieleicht noch ein paar Geeks verstehen: Überall erschlägt man den Besucher mit Fachausdrücken, mit überladeten, unausgereiften unstruckturierten Funktionen und wundert sich, warum der Benutzer eine so lange Lernphase benötigt, um die Funktionsweise der Anwendung zu verstehen. Dabei sind alle Betriebssysteme gleich. Selten kriegt man es gebacken, selbsterklärende Bezeichnungen für Menüs und Funktionen zu finden. Oft sind die Betriebssysteme überfrachtet an Funktionen. Sie können alles, das aber leider nicht so richtig. Es wird keine Funktion mal wirklich optimiert und benutzfreundlich gemacht, sondern noch fast im Beta-Stadium als vollendetes Programm veröffentlicht. Wann wird die Welt mal endlich kapieren, dass es auf Benutzerfreundlichkeit ankommt, dann auf die Funktionsvielfalt und letztendlich dann noch der Preis eine bescheidene Rolle spielt.

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Es gibt nur 3 natürliche Feinde des Programmierers: Tageslicht, frische Luft und das unerträgliche Gebrüll der Vögel -- http://pc-intern.com http://straightvisions.com


neo
Administrator
Beitrag vom:
18-06-2002, 08:38:54

mein worte...

genau das mein ich auch, das ist wohl das hauptproblem.

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\iii/


tusoalsob
Rookie
Beitrag vom:
17-06-2002, 11:12:10

Sorry fürs leer posten und probleme von Linux

Linux hat das Problem das sich die meisten benutzer nur in Windows auskennen und das so auch die Datenformate von Windows am verbreitesten sind. Dies versucht man zwar so zu regeln das Linux auch Windows formate lesen kann und sich so ähnlch bedienen lassen kann aber dabei schwinded der unterschied und ein Windows benutzer sieht nicht mehr die Umsteige Vor - opder Nachteile. Auch die Meist Software die der " Normal " - Benutzer erhält also CD's auf der Cmputerbild oder ähnlichen Leihen zeitungen enthalten meist nur Windowsanwendungen und Windowsspiele. So daß sich der " Normale " - Benutzer fragt ob er sich dann all seine Programme neu gesorgen muss und diese unsicherheit führt zu einen verstärkten festhalten an Windows.

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TheDude
Junior-Member
Beitrag vom:
17-06-2002, 09:11:08

@Daniel

Gut, das argument mim budget ist bei Linux unschlagbar, keine frage, da wird MS irgendwann ihre preispolitik bereuen...

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while (!asleep()) sheep++;


Anonymous
Master
Beitrag vom:
17-06-2002, 07:32:03

@Florian

Das stimmt schon, es ist haufenweise spielerei gefragt, bis sowas ordentlich rennt...auf jeden fall, wenn man bleeding edge sein will! Ein linux system zu installieren ist mit einer guten Distribution wahnsinnig einfach, nur bekommt man da halt oft nicht die aktuellste software, da sich die meisten open source projekte so schnell weiterentwickeln, dass man nicht für jedes release eine neue version der distribution rausbringen kann :) Und ich persönlich denke auch, dass Linux eine sehr gute client plattform für corporate-networks bietet, da es wirklich nicht so anstrengend zu administrieren ist (da es nicht notwendig ist, alles durchs gui zu konfigurieren, kann troubleshooting schnell und effizient über ssh gemacht werden, z.b.) und noch dazu viel besser angepasst werden kann von der jeweiligen firma (da open source) und man außerdem keine lizenzen benötigt und dadurch das budget sicher _sehr_ stark geschont wird.

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TheDude
Junior-Member
Beitrag vom:
16-06-2002, 16:15:16

...

stimmt :-))

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while (!asleep()) sheep++;


picard
Professonial
Beitrag vom:
16-06-2002, 10:45:33

und natürlich...

wie es erschaffen bzw. programmiert wurde ;-))

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"...denn wir arbeiten nicht nur um uns selbst zu verbessern, sondern auch den Rest der Menschheit!"


TheDude
Junior-Member
Beitrag vom:
15-06-2002, 12:21:01

@Robert

Naja, was sagt das über AD aus? Nix. Es gibt viele Beispiele wo AD vorzüglich funkt (z.B. Billa). Jedes System ist so gut wie die Leute die es managen...Grüsse Flo, MCSE

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neo
Administrator
Beitrag vom:
14-06-2002, 16:53:17

ich würde fast sagen ich bin neutral...

... denn wenn mich irgendwer wirklich von den hervorragenden eigenschaften eines linux-systems überzeugen könnt, würde ich ernsthaft in erwägung ziehen umzusteigen. aber momentan ist es meiner meinung nach einfach so, dass sich die meisten leute schon an windows zu sehr gewöhnt haben. und wieso umsteigen, wenn das neue system nicht viele außergewöhnlich gute änderungen bringt??? ich würd sagen jeder soll benutzen was ihm besser gefällt. das linux bei richtiger anwendung durchaus seine vorzüge hat, kann ich mir gut vorstellen, aber bis man diese vorzüge alle kennt muss man sich wohl ziemlich in die materie einarbeiten...

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\iii/


picard
Professonial
Beitrag vom:
14-06-2002, 14:54:22

@Florian

streue nicht soviel Lob an Active Directory, wir hatten damit genug Probleme in der Firma :-((

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"...denn wir arbeiten nicht nur um uns selbst zu verbessern, sondern auch den Rest der Menschheit!"


TheDude
Junior-Member
Beitrag vom:
14-06-2002, 14:19:48

@Daniel

Ich bin mir sicher dass du mehr erfahrung mit Linux hast als ich, darum möcht ich dir auch nicht widersprechen. Aber ich denke, dass der begriff "Client-System" mehr umfasst als nur ein kistl das ich zuhause stehen habe. Mit viel zeit um sich zu spielen und computerkenntnis bin ich mir sicher dass Linux eine vorzügliche Workstation abgibt. Aber die antwort auf die frage sollte meiner meinung nach eher "zu kompliziert" sein, weil a) Windows einfach auch für DAUs gemacht ist (Client, nicht Server!) und b) Client auch heissen kann, dass ich in einer Firma 1000 Clients habe, wo ich mal behaupte, dass Windows immer noch die besseren Tools (z.B. Active Directory) hat, um eine komplizierte Infrastruktur auzubauen, zu erhalten und vor allem effizient zu managen. Es kommt immer auf die Situation an...greets Flo

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Anonymous
Master
Beitrag vom:
14-06-2002, 11:18:16

erm...

Ich finde die Option "nicht so verbreitet!" sehr toll, weil die Frage ja ist "Warum ist Linux nicht so verbreitet?"...jeder Mensch würde darauf mit "nicht so verbreitet!" antworten ;) Außerdem halte ich manche Kommentare hier für nicht sehr informiert - ich arbeite nur unter Linux und versuche keineswegs, es zu einem Windows Rechner werden zu lassen...mein Mail Client besitzt die gleiche Funktionalität wie Outlook, um ein Beispiel zu nennen, und das Explorer Equivalent konqueror besitzt sogar noch mehr Funktionalität wie z.B. einen eingebauten CD Ripper/Encoder (Dateien von einer audiocd in das Filesystem kopieren und sie werden gerippt und in mp3/ogg encoded) und wird durch das plugin system noch besser (z.B.: kio_fish: Vollständer Zugriff auf das Dateisystem eines anderen Rechners durch einen telnet/ssh zugang, nur statt command prompt explorer Oberfläche).Erm, das is alles leider nicht so leicht zu erklären, man muss es erleben, um erfassen zu können, wie großartig das ist :) rock on, Daniel

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picard
Professonial
Beitrag vom:
11-06-2002, 21:37:14

Das ist ja auch das Problem...

dass viele eben erwarten, dass Linux genauso wird, wie Win eben. Aber da könnten sie ja gleich bei Win bleiben :-)

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"...denn wir arbeiten nicht nur um uns selbst zu verbessern, sondern auch den Rest der Menschheit!"


TheDude
Junior-Member
Beitrag vom:
11-06-2002, 18:45:56

naja...

...ich hab des öfteren diskussionen mit Linux-"Freaks". Ich finde es einfach komisch, dass viele Linux-User mit tricks und spielereien versuchen eine art Windows-Client nachzubauen, und sich dann freuen, wenn z.B. ihr Email-Client annähernd die funktionalität wie outlook schafft. Ich denke zur zeit sollten wir uns abfinden dass Linux eben ein hervorragendes Server-BS ist, aber kein KMD kann daraus ein Windows machen. Ausserdem, wie schon jemand angemerkt hat, wird MS alles daran setzen, dass das so bleibt. Aber vielleicht birgt die zukunft noch überraschungen? So long...

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picard
Professonial
Beitrag vom:
11-06-2002, 18:41:27

Ganz einfach:

1. Win ist da viel mehr verbreitet und man muss ja nur den Registrierschlüssel eingeben und schon installiert es sich fast von selbst (bei Linux-Distributionen ist es inzwischen ebenso!! aber bitte...) 2. es gibt kaum Spiele für Linux 3. die Leute sind einfach zu faul umzusteigen...

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NimeoB
Insider
Beitrag vom:
11-06-2002, 13:34:43

Einfach noch zu inkompatibel

Linux ist zwar recht toll und stabil, aber es ist in der Praxis als User-Client nicht sinnvoll. Es gibt beispielsweise Systeme, speziell große Firmensoftware die nur unter Windowsapplikationen laufen. Vielleicht wird das mit Linux noch was, was ich eigentlich nicht glauben kann weil Microsoft den Firmen dann sicher eine saftige Summe zahlen wird damit die Firma nur Microsoftkompatibel programmiert.

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Junior-Member
Beitrag vom:
11-06-2002, 11:01:16

Zu dem Punkt "siehe Kommentar!"

Ich hoffe, dass die meisten verstanden haben worum es beim letzten Punkt der aktuellen Umfrage geht: Nämlich, dass jeder, der mit dem Titel der Umfrage nicht konform geht, gerne hier seine Meinung äußern kann! Auf eine interessante Diskussion....

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